Dein Wert bestimmt die Größe deiner Realität

Seit meiner Reise nach Malta durfte ich sehr viel erfahren und entdecken. Ich bin durch viele intensive Erfahrungsprozesse gegangen, und etwas davon war für mich besonders bahnbrechend:

Ich wurde dazu aufgefordert, meinen eigenen Wert zu sehen – ihn zu erkennen und wiederzuentdecken. Natürlich nur so weit, wie es meine Wahrnehmung und mein Bewusstsein in diesem Moment zulassen konnten. Denn ich habe den Eindruck, dass wir hier eine Art Filter haben, der uns dazu bringt, in die Selbstverantwortung zu gehen – um zu erkennen, wie weit wir wirklich bereit sind, unser Bewusstsein zu erweitern.

Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich unter Tränen versucht habe, mich im Spiegel zu betrachten – mein wahres Ich zu sehen oder zumindest einen Teil davon. In diesem Augenblick begann ich zu verstehen, wer ich sein könnte und was alles in mir möglich ist. Nicht nur auf der Bewusstseinsebene, sondern auch hier – auf dieser Erde, in dieser sogenannten 3D-Ebene.

Die geistige Welt hat mir Möglichkeiten gezeigt, wie ich mich weiterentwickeln kann. In diesen Momenten schlug mein Herz nicht einfach nur schneller – es fühlte sich an, als würde es sich weit öffnen, als würde es von innen heraus pulsieren und sich in alle Richtungen ausdehnen. Es war, als würde jede Vision in mir ein Echo erzeugen, das mich gleichzeitig berührt und ruft.

Diese Bilder trage ich bis heute in mir – voller Sehnsucht. Es sind genau die Erfahrungen, die ich machen möchte.

Doch gleichzeitig wurde mir auch klar gezeigt:
Wenn ich das erreichen möchte, darf ich zuerst meinen eigenen Wert erkennen. Wer ich bin. Was ich kann. Und auch, was ich bereits tragen kann – und worin ich noch wachsen darf.

Mir wurde bewusst, dass ich viele Wünsche habe, viele Ideen, unzählige Möglichkeiten. Aber ich kann nur bestimmte Ziele erreichen, wenn ich über mich hinauswachse – wenn ich mich aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen kann.

Also begann ich, viele Aspekte von mir loszulassen – all das, was mich bisher daran gehindert hat, über mich hinauszuwachsen.

Die Wünsche waren unterschiedlich groß, die Möglichkeiten scheinbar unendlich. In meiner Wahrnehmung hatten sie alle verschiedene Formen und Größen – wie Manifestationen, die bereits im Raum existieren.

Dann kam die Frage:
Welche dieser Manifestationen möchtest du wirklich materialisieren?

Ich war überfordert.
Viele davon waren zu groß für mich. Ich hätte sie vielleicht annehmen können – aber ich hätte sie nicht halten können. Nicht tragen, nicht wirklich auspacken.

Ich hätte Hilfe von außen gebraucht – und genau da wurde mir klar:
Dann wäre es nicht mehr meine eigene Manifestation gewesen. Andere hätten sich eingemischt, und möglicherweise hätte sie sich nicht mehr stimmig angefühlt.

Also begann ich zu lernen, zu wachsen.
Mit beiden Füßen auf der Erde. Geerdet.

Ich wuchs – innerlich und äußerlich – und streckte mich in alle Richtungen aus. Nicht nur meine Arme, sondern mein gesamtes Sein. Dieses „Sich-Strecken“ geschieht ganz natürlich, wenn man beginnt, alte Programme loszulassen.

Und dann kam der Moment, in dem ich spürte:
Jetzt darf ich meine erste Manifestation annehmen. Jetzt kann sie sich materialisieren.

Ich durfte sie „auspacken“ – und das Gefühl war unglaublich.

Doch direkt danach kam der nächste Gedanke:
Was passiert, wenn ich wieder aus dem Gleichgewicht gerate?
Wenn ich mich wieder kleiner mache und es nicht mehr halten kann?

Das war der nächste wichtige Hinweis.

Es geht nicht nur darum, etwas zu empfangen – sondern es auch halten zu können.

Den eigenen Wert erkennen.
Über sich hinauswachsen.
Sich ausdehnen.
Gleichzeitig geerdet bleiben, um sich nicht in der Unendlichkeit der Möglichkeiten zu verlieren.

Und schließlich die innere Stabilität entwickeln, um das, was man empfangen hat, so lange halten zu können, wie es einem wirklich dient.

Das Bild wurde mit ChatGPT erstellt

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Die Matrix: Gefängnis oder Gebärmutter?

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Bewusst im eigenen Feld stehen