Die Perspektive des Etna – Eine Erfahrung mit dem Gesetz der Dimensionen
Ich möchte hier eine wichtige Erkenntnis und Erfahrung mit euch teilen, die euch vielleicht weiterhelfen kann. Ich habe diesen Prozess in letzter Zeit mehrfach erlebt – und es funktioniert wirklich.
Über einen längeren Zeitraum musste ich mich durch einen sehr dichten Nebel aus Falschinformationen durcharbeiten. Das hat mich teilweise zur Verzweiflung gebracht, manchmal so sehr erschöpft, dass mir einfach die Tränen kamen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, innerlich zu explodieren – wie der Etna – und wollte diesen Nebel einfach wegsprengen, wegschleudern oder verbrennen.
Doch dann kam die Frage:
Bist du überhaupt in der Position, das zu tun? Bist du der Etna? (bewusst so geschrieben – italienischer Name)
Die Antwort war klar: Nein.
Dann kam die nächste Frage:
Warum nicht?
Ich hatte viele Gründe, warum ich es nicht sein konnte. Doch dann kam ein neuer Impuls:
Was wäre, wenn du den Nebel aus der Perspektive des Etna betrachten könntest – von einem Punkt aus, an dem du die Kraft hast, ihn aufzulösen?
Plötzlich war ich nicht mehr in diesem Zustand des Nicht-Durchblickens. Ich konnte den Nebel von oben betrachten. Ich nahm ihn aus der Etna-Perspektive wahr und spürte eine geballte, elementare Kraft aus Feuer, Wind und Erde, als würde ich selbst der Etna sein.
In diesem Moment hätte ich den Nebel mit einem Schlag verschwinden lassen können.
Das fühlte sich kraftvoll an. Ich spürte, dass ich es sofort neu ausrichten könnte.
Aber wie geht das?
Ich wurde zur Tabelle der universellen Gesetze geführt – und dort zum Gesetz der Dimensionen. In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
Wenn man wieder mit dem Gesetz der Dimensionen in Resonanz ist, ist man nicht mehr auf eine einzige Perspektive begrenzt. Man sitzt nicht mehr fest. Stattdessen kann man die Perspektive sofort wechseln – nach oben, nach unten, diagonal, von links nach rechts – in alle Richtungen.
Ich konnte mich frei bewegen, den Nebel aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und gleichzeitig die Kraft entwickeln, ihn aufzulösen. Dadurch wurde er kleiner, greifbarer – und letztlich neu ausrichtbar.
Die Falschinformationsprogramme, die mich zuvor in einer Dimension festgehalten haben, waren nicht mehr wirksam. Stattdessen entstand ein Gefühl von Freiheit: die Möglichkeit, alles zu sein und überall sein zu können – und gleichzeitig losgelöst davon.
Wenn ihr also merkt, dass ihr bei einem Thema feststeckt, kann es hilfreich sein zu prüfen, ob es mit eurer Perspektive bzw. „Dimension“ zu tun hat. Es muss nicht immer der Grund sein – aber es kann einer davon sein.
Denn manchmal reicht ein Perspektivwechsel – und man erkennt die eigene Kraft.
Das Bild wurde mit ChatGPT erstellt